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Nachrichten aus der Klinik am See ...
... aus dem Jahr 2009
... aus dem Jahr 2008
Ulla Schmidt besucht Klinik: Staatssekretär besucht Klinik: 200 Ärzte besuchen Symposium: 7. Rüdersdorfer Gesundheitstage:
Nah am Patienten war Bundesgesund- heitsministerin Ulla Schmidt bei ihrem Besuch in der Klinik am See am 04. September 2008. Die Bundestagsabgeord- nete Petra Bierwirth hatte zu dem Besuch eingeladen ... Viel Zeit nahm sich Staatssekretär Winfried Alber bei seinem Besuch in der Klinik am See am 27. August 2008. Die Klinik am See war eine der letzten Stationen auf seiner Sommerreise durch Brandenburger Rehakliniken. Mehr als 200 Ärzte kamen zur Fort- bildungsveranstaltung am 13. September 2008, auf der über aktuelle Aspekte bei Herzklappenerkrankungen berichtet wurde. Namhafte Referenten bürgten für hochkarätige Referate ... Aus Anlass der 7. Rüdersdorfer Gesund- heitstage fand am 11. September eine geführte Radwanderung durch die Gemeinde statt. Ein Stop auf der Stern- fahrt war die Klinik am See.
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16. Brandenburger Herzwandertag begeisterte über 800 Besucher aus Berlin und Brandenburg
Aus Berlin und Brandenburg reisten Ende Mai 2009 über 800 Besucher aus Herzgruppen der beiden Länder an. Einmal jährlich richtet eine Brandenburger Rehaklinik den traditionellen und bundesweit einzigen Herzwandertag dieser Art aus. In diesem Jahr war die Klinik am See zum dritten Mal Gastgeber der Veranstaltung. Die Klinikmitarbeiter hatten 3 Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden von einem Kilometer
bis zu 8 Kilometern Länge abgesteckt. Je nach ihrer individuellen Belastbarkeit wählten die Teilnehmer ihren jeweiligen Wanderweg. Dabei wurden sie von Therapeuten und Ärzten begleitet, die im Notfall gleich Erste Hilfe leisten konnten. Zum Glück gab es auch in diesem Jahr keinen Zwischenfall. Während der Wanderung konnten sich die Teilnehmer an Obst- und Getränkebufeffets stärken. Nach der Wanderung erwartete die Besucher eine kräftige Mahlzeit, untermalt von der Musik der Rüdersdorfer Bergmannskapelle.
Bürgermeister André Schaller begrüßt die Teilnehmer
Alle hörten auf ihr Kommando: Frau Marcinkowski und Frau Gorch animierten die Besucher bei der Aufwärmgymnastik
Chef der Staatskanzlei Clemens Appel besucht Klinik am See
Neue Fahrradergometrieanlage für das individuelle Leistungstraining
Patienten können jetzt auf 13 Fahrradergometern, 2 Laufbändern und einem Ergometer für Adipöse trainieren
27.05.09 - Einen Überblick über Rüdersdorfer Unternehmen verschaffte sich der Chef der Staatskanzlei, Clemens Apel, bei seinem Besuch am 27. Mai 2009. Seinen Besuch begann er in der Klinik am See. Die Übungsergometrie ist eine der wichtigsten Therapien für unsere Patienten. Seit April 2009 trainieren die Patienten auf 13 neuen Ergometern, 2 Laufbändern und einem speziellen Fahrrad für übergewichtige Patienten. Die Ergometer der Firma Ergosana zeichnen sich vor allem durch ihre Laufruhe, eine exaktere Blutdruckmessung und spezielle Trainingsprogramme aus. Trainingsprotokolle geben Auskunft über den Therapiefortschritt. Für mehr Infos klicken Sie bitte hier.
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DGPR bedankt sich für 10 Jahre Kongressorganisation
12.06.09 - Seit dem Jahr 2000 waren Professor Völler und Geschäftsführer Hermann Buhlert das Organisationsteam der Jahrestagungen der DGPR (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V.). Insgesamt 9 mal organisierten die beiden diesen wichtigen Kongress für die kardiologische Rehabiliation, an dem über diesen Zeitraum über 5.000 Mediziner, Psychologen und Therapeuten aus Deutschland und Europa teilnahmen, um über die neuesten Forschungsergebnisse und aktuelle Themen zu diskutieren. Dabei gaben Völler und Buhlert der Tagung eine neue Dimension, die von den vielen Parallelveranstaltungen geprägt wurde. Mit dem Kongress 2009 gab das Duo die Organisation ab. "Es war eine wunderschöne Zeit, in der die DGPR uns beiden die Möglichkeit gegeben hat, viel zu gestalten," wandte sich Professor Völler an das Publikum, als die diesjährigen Tagungspräsidenten den beiden zu Ihrer Verabschiedung dankten. Buhlert bedankte sich für das grenzenlose Vertrauen der Gesellschaft, das den Erfolg erst möglich gemacht habe. Auch in Zukunft soll dieser Kongress jeweils 14 Tage nach Pfingsten in Berlin auf dem Niveau der vergangenen Jahre stattfinden. Im Jahr 2010 werden Völler und Buhlert die neuen Organisatoren noch begleiten.
1. Preis für Julia von Horlacher für eingereichtes Abstract zur 36. Jahrestagung der DGPR
Nach der feierlichen Preisverleihung wendet sich J. vom Horlacher an das Publikum und bedankt sich beim wissenschaftlichen Komittee sowie bei ihren Koautoren.
Alle Preisträger der Jahrestagung 2009 stellen sich zum Foto: v.l. J. von Horlacher, 1. Preis, Dr. K. Bestehorn (2. Preis), Prof. B. Bjarnason-Wehrens (3.Preis) sowie die diesjährigen Tagungspräsidenten Prof. M.Karoff und Dr. A. Boll-Klatt
12. Juni 2009 - Wie ist die 1 Jahres Prognose von Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 nach einem akuten Koronarsyndrom, die an einer Rehabilitation teilnahmen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Arbeit von Frau Julia von Horlacher aus der Klinik am See. Von einer 12-köpfigen Gutachterkommission wurde diese als beste Arbeit ausgezeichnet und mit dem 1. Preis belegt. Neben einer Urkunde und einem Blumenstrauß versüßte das Preisgeld von 750,00 € die Mühen an dieser Arbeit.
Die Werte von insgesamt 1614 Patienten mit Diabetes mellitus oder gestörter Glucosetoleranz (einer Vorstufe des Diabetes) wertete von Horlacher aus.Im Vergleich zu Nichtdiabetiker hat diese Patientengruppe eine schlechtere Prognose. Ob diese Unterschiede auch nach einer stationären Rehabilitation bestehen, ist derzeit nur unzureichend bekannt. Im Vergleich zu Patienten, die keine Zuckererkrankung hatten, war die Sterberate nach einem Jahr gleich gering. Allerdings zeigte sich, dass Diabetiker und Patienten mit der Vorstufe zum Diabetes bei gleichzeitigem vorausgegangenen Schlaganfall ein 6,5 fach erhöhtes Mortalitätsrisiko hatten, Patineten mit einer pAVK ein 4,5-fach erhöhtes und Patienten mit einer chronischen Arthritis gar ein 20-fach erhöhtes Sterberisiko hatten.
Von Horlacher hat die Arbeit gemeinsam mit Professor Völler und Dr. R. Reibis, sowie Dr. Bestehorn, Frau Dr. Jannowitz sowie Herrn Professor Wegscheider erstellt.
Weitere Informationen zu diesen Ergebnissen über das Sekretariat von Herrn Professor Völler.
Berliner Gesundheitsstaatssekretär Dr. Benjamin-I. Hoff besucht Klinik am See
Am 24. Juli 2009 machte Dr. Benjamin-I. Hoff, seines Zeichens Staatssekretär im Berliner Gesundheitssenat - das Versprechen wahr, das er anläßlich einer Sitzung beim BDPK im Dezember 2008 gegeben hatte. Seinerzeit fand ein Treffen der Gesundheitsstaatssekretär Berlins und Brandenburgs mit führenden Vertretern regionaler Rehabilitationseinrichtungen. Beide Staatssekreträe boten sich dabei als direkte Ansprechpartner für die Rehakliniken an und bekräftigten nochmals die bereits 1999 vereinbarte Willensbekundung, nach der die stationären Rehaeinrichtungen in Brandenburg ihr Leistungsangebot für beide Länder vorhalten. Mit großem Interesse informierte sich Hoff über das Leistungsspektrum der Klinik am See und zeigte sich vor allem begeistert von den mannigfaltigen wissenschaftlichen Aktivitäten der Klinik. Immerhin konnte Prof. Völler einige aktuelle, brandneue Forschungsergebnisse präsentieren.
Grillfest brachte Abwechslung in Klinikalltag
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29. Juli 2009 - Rund um den Koiteich der Klinik wurden Tische und Bänke aufgestellt. Das Abendessen am 29. Juli wurde bei herrlichem Wetter als Grillfest durchgeführt und brachte so eine Abwechslung in den Klinikalltag. Mit viel Liebe hatten Küche, Service und Haustechnik dieses Event vorbereitet. Und die Patienten freuten sich auf eine kulinarische Abwechslung, aber auch über die Möglichkeit, bei Live-Musik zu den Liedern von Ines Lentjes mitzusingen und mitzuschunkeln. Die Diätassistentinnen zeigten, dass sich auch Gemüse und Fisch gut zum Grillen eignen.
18.September 2009 Über 200 Ärzte aus ganz Deutschland diskutierten kardio-pulmologische Erkrankungen
Das nunmher 15. Rüdersdorfer Symposium überzeugte erneut mit Spitzenreferenten und regte die Zuhörer zu regen Diskussionen an.
Während für Volkskrankheiten wie die koronare Herzerkrankung oder Diabetes mellitus nicht nur Leitlinien, sondern auch Disease Management Programme bestehen, ist die systematische Versorgung von Patienten mit speziellen kardiopulmologischen Erkrankungen wie der Myokarditis oder der pulmonalen Hypertonie noch nicht etabliert. Dieses scheint einerseits auf Grund der häufig schlechten Prognose, andererseits jedoch auch bei zum Teil hohem finanziellem Aufwand dringend geboten.
Am Beispiel entzündlicher Herzerkrankungen und der pulmonalen Hypertonie werden von namhaften Experten diagnostische und therapeutische Algorithmen vorgestellt, die zur Optimierung der Versorgung von Erkrankten eingesetzt werden sollten.
Prof. Heinz Völler, Rüdersdorf
Dr. Olaf Göing, Berlin
Prof. D. Horstkotte, Oeynhausen
Dr. M.Musci, Berlin
Prof. H.-P. Schultheiss, Berlin
PD. Ch. Opitz, Berlin
Prof. M. Hoeper, Hannover
Prof. R. Bauersachs, Darmstadt
Prof. H.-J. Schäfers, Homburg
Prof. G. Ertl, Würzburg

Die Therapie der schweren Herzinsuffizienz kann mittlerweile nicht nur in der Akutphase, sondern auch im chronischen Stadium auf etablierte Konzepte zurückgreifen. Während der Einsatz moderner Pharmakotherapie mit oder ohne Unterstützungs- oder Schrittmachersystemen lange etabliert ist, gehört die Langzeitbetreuung durch medizinisches Assistenzpersonal noch nicht zur klinischen Routine.

Zusammen mit hochrangigen Referenten diskutierten die Teilnehmer die Innovationen und Therapiealgorithmen spezieller kardiopulmologischer Erkrankungen auf dem nunmehr 15. Rüdersdorfer Symposium.

Prof. J. Neuzner, Kassel
Prof. Ch.Angermann, Würzburg
17. September 2009 Klinik am See organisiert das diesjährige Halhuber-Symposium der DGPR am Schielowsee
Fast 100 Rehamediziner, Krankenkassenvertreter und Verwaltungsdirektoren diskutieren sektorenübergreifende Therapiealgorithmen
Eine hochrangig besetzte Talkrunde diskutierte unter der Moderation von F.-J. Lünne (AOK, rechts im Bild): F. Knieps (Bundesministerium für Gesundheit), Th. Bublitz (Verband der privaten Krankenanstalten), Dr. G. Sauer (Kardiologe aus Duisburg) - von links.

Am Beispiel von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz, Klappenfehlern oder Schlaganfall wurde anlässlich des diesjährigen Max-Halhuber-Symposiums die notwendige Zusammenarbeit mit übergangsloser Versorgung von Akut- und Rehabilitationskliniken herausgearbeitet. Ein von der jeweiligen Berufsgruppe unabhängiger, sektorenübergreifender und interdisziplinärer Algorithmus könnte die Kooperation erleichtern.

Inwieweit in diesem Zusammenhang für die Rehabilitation neue Aufgaben, insbesondere im ambulanten Sektor, entstehen oder Rehabilitationskliniken als Kompensator bei Liegezeitoptimierung in Akutkliniken fungieren, wurde unter Berücksichtigung gesundheitspolitischer Überlegungen zur integrierten Versorgung im zweiten Teil der Veranstaltung mit hochrangigen Vertretern von Kostenträgern sowie aus der Politik diskutiert.

 
Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg gegründet
 
Geschäftsführer der Klinik am See gehört zu den Gründungsmitgliedern
 
Neue Plattform für wichtige Wachstumsbranche:
16.10.2009 - Mit einer neuen Initiative soll die brandenburgische Gesundheitswirtschaft weiter gestärkt werden. Vertreter von Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Verbänden sowie der AOK Brandenburg haben gestern in Teltow den Verein „Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg“ e.V. gegründet. Um die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Land zu unterstreichen, hat der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck die Schirmherrschaft für die Initiative übernommen.
„Die Gesundheitswirtschaft ist eine wichtige Wachstumsbranche. Die neue Initiative versteht sich als gemeinsames Kommunikationsnetzwerk und als Plattform, um die Interessen der brandenburgischen Akteure künftig noch besser zu bündeln“, sagt Franz Josef Lünne. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Brandenburg wurde zum Vorsitzenden der Initiative Gesundheitswirtschaft gewählt, sein Stellvertreter ist der Potsdamer Rechtsanwalt Jürgen Waldheim. Im Vorstand sind weiterhin Elmar Stollenwerk, Jürgen Heese, Günter Janz und Katrin Eberhardt vertreten.
In der Gesundheitswirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg arbeiten derzeit rund 350.000 Beschäftigte. Mit einem Masterplan haben sich die beiden Länder bereits im Jahr 2007 zur Zusammenarbeit und besonderen Förderung dieses Wirtschaftszweiges bekannt. Die neue Initiative soll die Bündelung der Brandenburger Interessen und Stärken künftig noch besser unterstützen.
Franz-Josef Lünne ist der Vorsitzende der neu gegründeten Gesundheitswirtschaft Brandenburg Zu diesem Zweck plant die Initiative als ersten Schritt den Aufbau einer Internetplattform im Bereich Rehabilitation. Als wichtiges Standbein der brandenburgischen Gesundheitswirtschaft soll das Leistungsspektrum der 27 Vorsorge- und Reha-Einrich­tungen überregional bekannt gemacht werden. Das Info-Portal wird sowohl Patienten als auch Ärzten alle wichtigen Informationen zum Reha-Angebot in der Gesundheitsregion liefern. Eine Suchfunktion soll Interessierten mit wenigen Klicks die für ihre Beschwerden und ihre individuellen Wünsche passende Einrichtung vorschlagen.
Text und Foto mit freundlicher Genehmigung der AOK Brandenburg - J. Trinogga
Kosmetikseminare für Krebspatientinnen
Schminkkurse geben ein Stück Lebensqualität zurück
Ellen Dulas organisert die Kurse in der Klinik am See
In Ihrer Ausgabe vom 21.10.2009 berichtet die Märkische Oderzeitung in einem Interview über die Kosmetikkurse für Krebspatientinnen in der Klinik am See. In Kooperation mit DKMS-Life bietet die Klinik die Kurse seit 7 Jahren an. Mittlerweile finden die Kurse monatlich statt.
Geschulte Kosmetikexpertinnen vermitteln den Teilnehmerinnen Tipps und Tricks, wie sie die sichtbaren Folgen der Krebstherapie wie zum Beispiel Hautflecken oder Wimpernverlust kaschieren können.
Das gesamte Interview können Sie hier lesen. Hier finden Sie auch die Termine der nächsten Kurse.
Interessante Vorträge anlässlich der diesjährigen Herzwoche
13.November 2009 - Fast 40 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen zu der Vortragsreihe anlässlich der diesjährigen Herzwoche in die Klinik am See. Unter dem Motto: "Das schwache Herz - Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz heute" hatten die Oberärzte der kardiologischen Abteilung der Klinik, Dr. Eike Langheim und Dr. Ursula Walther, für die Besucher interessante Vorträge vorbereitet.
"Mein Herz ist krank und schwach - was bedeutet das jetzt für mich" - Dieses Leitthema hatte OA. langheim für seinen Vortrag gewählt. Anschaulich verdeutlichte Langheim die Auswirkungen der Herzinsuffizienz und deren Bedeutung für den EInzelnen. Was es für den Patienten bedeutet, wenn auch noch ein Diabetes mellitus, also eine Zuckerkrankheit, hinzukommen, machte Dr. Ursula Walther, Diabetologin in der Klinik am See deutlich.
Und auch die Auswirkungen und Möglichkeiten der Ernährung sowie die positiven Effekte eines körperlichen Trainings wurden in zwei weiteren Vorträgen von Kerstin Kaatz, Diätassistentin und Mike Prönnike, Sporttehrapeut der Klinik, dargestellt.
Die Herzinsuffizienz ist eine Volkskrankheit und der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt: Rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), 250.000 von ihnen werden deshalb jedes Jahr in eine Klinik eingewiesen – Tendenz steigend. Dass viele Patienten trotz immer besserer Therapiemöglichkeiten keine optimale Behandlung erhalten, liegt häufig daran, dass diese Möglichkeiten zu wenig bekannt sind. Ein weiteres Problem: Betroffene nehmen die Symptome einer Herzschwäche wie Leistungsabfall, Atemnot, geschwollene Beine oft als altersbedingt resigniert hin und wissen nicht, dass man etwas dagegen tun kann.
Selbsthilfegruppe "Pulmonale Hypertonie" trifft sich in Klinik am See
13. November 2009 - Am Freitag trafen sich Mitglieder der Selbsthilfegruppe "Pulmonale Hypertonie" in der Klinik am See.
Gründung der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation Brandenburg e. V.
Erster trägerübergreifende Zusammenschluss für stationäre Rehabilitationseinrichtungen auf Landesebene
01.12.2009 - Mit der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation Brandenburg e.V. (ARGE MedReha Brandenburg) wird ein bisher einmaliger trägerübergreifender Zusammenschluss von stationären Rehabilitationseinrichtungen im Land Brandenburg realisiert. Die ARGE MedReha wurde von acht Rehabilitationseinrichtungen gegründet und ist eine bundesweite Innovation. Seit 2007 existiert zwar eine Arbeitsgemeinschaft
Medizinische Rehabilitation. Diese ist aber nur auf Bundesebene tätig. Die ARGE MedReha Brandenburg ermöglicht erstmals die Organisation aller stationären Rehabilitationseinrichtungen unabhängig von ihrer Rechtsform und ihren Interessen auf Landesebene. Aktuell ist die Eintragung in das Vereinsregister erfolgt
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Gründungsmitglieder der ARGE MedReha von links nach rechts: Günter Janz (stellvertretende Vorstandsvorsitzender), Katrin Eberhardt (Schatzmeisterin), Kai-Uwe Michels (Vorstandsvorsitzender), Wilfried Frank, Silvia Özkaraman, Prof. Dr. Jörg- Rüdiger Blau (Median Kliniken), Hermann Buhlert (Klinik am See), Martin Hascher (Mediclin)