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Behandlung spezieller kardiopulmologischer Erkrankungen
19. September 2009
Programm:
Entzündliche Herzerkranungen
Vorsitz: O. Göing, Berlin
09:30 Uhr Endokarditis: Diagnostik und therapeutisches Management
  D. Horstkotte, Bad Oeynhausen
10:00 Uhr Endokarditis: Chirurgische Sanierung und deren Langzeitergebnisse
  R. Hetzer, Berlin
10:30 Uhr Myokarditis: Diagnostik und aktuelle Therapieansätze
  H.-P. Schultheiss, Berlin
Pulmonale Hypertonie
Vorsitz: F.-X. Kleber, Berlin
11:30 Uhr Diagnostik / Klassifikation der pulmonalen Hypertonie
  Ch. Opitz, Berlin
12:00 Uhr Therapie der primären pulmonalen Hypertonie
  M. Hoeper, Hannover
12:30 Uhr Therapie der rezidivierenden Beinvenenthrombose / Lungenarterienembolie
  Bauersachs, Darmstadt
12:50 Uhr Thrombendarteriektomie: Therapieoption bei sekundärer pulmonaler Hypertonie
  H.-J. Schäfers, Homburg
Schwere Herzinsuffizienz
Vorsitz: R. Schoeller, Berlin
14:00 Uhr Multimodale Therapie der akuten Herzinsuffizienz
  G. Ertl, Würzburg
14:30 Uhr Einsatz von CRT/ICD-Systemen
  J. Neuzner, Kassel
15:00 Uhr Langzeittherapie mit Einsatz von Telenursing / Telemonitoring
  C. E. Angermann, Würzburg
Vorwort:
Während für Volkskrankheiten wie die koronare Herzerkrankung oder Diabetes mellitus nicht nur Leitlinien, sondern auch Disease Management Programme bestehen, ist die systematische Versorgung von Patienten mit speziellen kardiopulmologischen Erkrankungen wie der Myokarditis oder der pulmonalen Hypertonie noch nicht etabliert. Dieses scheint einerseits auf Grund der häufig schlechten Prognose, andererseits jedoch auch bei zum Teil hohem finanziellem Aufwand dringend geboten.

Am Beispiel entzündlicher Herzerkrankungen und der pulmonalen Hypertonie werden von namhaften Experten diagnostische und therapeutische Algorithmen vorgestellt, die zur Optimierung der Versorgung von Erkrankten eingesetzt werden sollten.

Die Therapie der schweren Herzinsuffizienz kann mittlerweile nicht nur in der Akutphase, sondern auch im chronischen Stadium auf etablierte Konzepte zurückgreifen. Während der Einsatz moderner Pharmakotherapie mit oder ohne Unterstützungs- oder Schrittmachersystemen lange etabliert ist, gehört die Langzeitbetreuung durch medizinisches Assistenzpersonal noch nicht zur klinischen Routine.

Zusammen mit hochrangigen Referenten möchten wir mit Ihnen die Innovationen und Therapiealgorithmen spezieller kardiopulmologischer Erkrankungen auf dem nunmehr 15. Rüdersdorfer Symposium diskutieren, zu dem wir Sie recht herzlich in die KLINIK AM SEE einladen.
zertifiziert durch LÄK BB mit
7 Punkten der Kategorie A
Anmeldungen bitte bis zum
16. September 2009 an:
Frau Annett Salzwedel
Telefon: 033638/78-653
oder per e-Mail an
annett.salzwedel at klinikamsee.com
Informationen über das 14. Rüdersdorfer Symposium aus dem Jahr 2008 finden Sie hier oder wenn Sie auf das obige Logo klicken.
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