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Diagnostik

Diagnostik in der Rehabilitationöffnen/schließen

Besprechung

Die Diagnostik hat auch in der Rehabilitation einen hohen Stellenwert, da sie die Basis jeder therapeutischen Maßnahme bildet. Wir halten für die einzelnen Indikationsgruppen eine Vielzahl apparativer Diagnostik vor, die es ermöglicht, Aussagen sowohl zu den Schädigungen in Bezug auf die Körperfunktionen als auch zur Leistungsfähigkeit zu tätigen.

Die rehabilitationsorientierte Diagnostik bezieht sich jedoch vorwiegend auf psychosoziale und berufsbezogene Aspekte im Sinne der Kontextfaktoren der ICF, die Aktivitätsdiagnostik, die in der Regel im Rahmen der Anamnese und der Visiten erhoben wird und der Planung und Kontrolle der Therapie sowie der abschließenden Beurteilung der Leistungsfähigkeit dient.

Apparative Diagnostiköffnen/schließen

 

 Farbdopplerechokardiographie VIVID 7 PRO   im Haus 
 Stressechokardiographie VIVID 7 PRO  im Haus
 Sonographie VIVID 3  im Haus
 Transösohageale Echokardiographie  im Haus
 Farbkodierte Duplexsonographie  im Haus
 Belastungs-EKG - 1 sitzend, 2 halbliegend, 1 Laufband  im Haus
 12-Kanal-EKG  im Haus
 Transportables 12-Kanal-EKG  im Haus
 Langzeit-EKG mit 9 Registrierungsgeräten  im Haus
 Langzeit-Blutdruckmessung mit 8 Registrierungsgeräten  im Haus
 Lungenfunktionsprüfung  im Haus
 Spiroergometrie mittels Laufband oder Fahrradergometrie  im Haus
 Endoskopieeinheit mit Gastroskop und Koloskop  im Haus
 Konventionelles Röntgen mit Fernsehkette  im Haus
 großes klinisch-chemisches und hämatologisches Labor  im Haus
 Mikroskop AXIOSKOP 40 der Firma Zeisss  im Haus
 Schlafapnoescreening  im Haus
 Schrittmacherprogrammiergeräte aller gängigen Fabrikate inkl. ICD und CRT  im Haus
 Kipptischuntersuchung  im Haus
 6 Betten umfassende Überwachungsstation mit zentralem Monitoring im Haus
 Computertomographie - CT

in Kooperation mit Immanuel
Krhs. Rüdersdorf (100 Meter
in direkter Nachbarschaft)    

 Magnetfeldresonanztomographie - MRT
 Speziallaboruntersuchungen
 Dialysepraxis  in Kooperation
- 3 km entfernt
   

Aufnahme-, Entlassungsuntersuchung und Visitenöffnen/schließen

Meeting

Schon am Aufnahmetag findet die Aufnahmeuntersuchung durch den Stationsarzt statt. Eine ausführliche körperliche Untersuchung und Anamneseerhebung bildet die Grundlage für die Erstellung des Therapieplans, den der Arzt mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet. Die im Aufnahmegespräch vereinbarten Rehabilitationsziele bilden den Rahmen für den Therapieplan, der den Patienten während der gesamten Maßnahme begleitet und der im Rahmen von Visiten und Ergebnissen aus den Reha-Teambesprechungen bei Bedarf adaptiert wird.

Unterstützende Assessmentverfahrenöffnen/schließen

Neben den Ergebnissen der Aufnahmeuntersuchung, der Visiten und der apparativen Diagnostik bedienen wir uns zur vertiefenden Beurteilung unterschiedlicher Assessmentverfahren. Die wichtigsten sind ...

... der HADS – Fragebogen, der eine Einschätzung der Patienten zu deren Angst- und Depressivitätsbelastung ermöglicht,

... der IRES-24 – Fragebogen, der das Team bei der Einschätzung der Schmerzen, der Funktionalität im Alltag und der somatischen Gesundheit unterstützt und

... der 6-Minuten-Gehtest, der Auskunft darüber gibt, welche Wegstrecke der Patient in einer Stunde zurücklegen kann.

All diese Verfahren werden zu Beginn und zum Ende der Rehabilitation durchgeführt und liefern damit einen Baustein für die Bewertung des Rehabilitationserfolges.